Glossar

Kaufnebenkosten

Kaufnebenkosten sind die einmaligen Erwerbskosten zusätzlich zum Preis: Grunderwerbsteuer oder Stempelsteuer, Notar, Grundbuch, Rechts- und Maklergebühren.

Was ist Kaufnebenkosten?

Kaufnebenkosten sind die einmaligen Erwerbskosten zusätzlich zum Preis: Grunderwerbsteuer oder Stempelsteuer, Notar, Grundbuch, Rechts- und Maklergebühren.

Formel

Gesamtinvestition = Kaufpreis × (1 + Nebenkosten %)

Beispiel

300.000 € in Spanien bei ≈12 %: Gesamtinvestition 336.000 €; dieselbe Wohnung in Dänemark bei ≈2 %: 306.000 €.

Warum es zählt

Sie reichen von 2 % (Dänemark) bis 14 % (Belgien) und sind ab Tag eins weg — deshalb teilt die Nettorendite durch die Gesamtinvestition.

Häufige Fragen

Welches europäische Land hat die höchsten Kaufnebenkosten?

Belgien (≈14 %) und Spanien (≈12 %) sind innerhalb der Terrivio-Märkte am höchsten; Dänemark und Tschechien am niedrigsten.

Sind Kaufnebenkosten steuerlich absetzbar?

Meist nicht gegen Mieteinnahmen, aber sie erhöhen in den meisten Ländern Ihre Anschaffungskosten für die Kapitalertragsteuer.

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Alle Zahlen sind unverbindliche Schätzwerte zur Orientierung und stellen keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Prüfen Sie lokale Regeln mit einem qualifizierten Berater. Zuletzt aktualisiert: 2026-09-09.